Tour 29: Die Halbinsel Araya Tourenpreise
Eintagestour, wo wir die schönsten Strände Venezuelas besuchen, die Playa Medina, Playa Chaguaramas und die Playa Puipui.
Tour 30: Mochima Nationalpark Tourenpreise
Auf dieser Eintagestour besuchen wir den Nationalpark Mochima mit seinen Stränden bei Santa Fe, Mochima und der Playa Colorada.
Leistungen:
Deutsch- oder englischsprachiger Führer, Mittagessen und sämtliche Getränke auf der Fahrt.
Ausrüstungsliste:
Badezeug und Sonnenschutz
Tour 31: Guacharo-Höhle
Tourenpreise
Eintagestour zur "Cueva del Guacharo, die 13 km vor Caripe liegt. Die wohl grösste Höhle Südamerikas gibt einen faszinierenden Blick in die Unterwelt der bizarr geformten Stalaktiten und Stalagmiten frei. Die Kalksteinhöhle ist mit ihren Sälen, Tunnels, Bächen und unterirdischen Seen bis heute nur in einer Länge von 11 km erforscht.
Eine weitere Sensation sind die Bewohner der Höhle, die Guacharo-Vögel. Sie haben sich perfekt an die Verhältnisse im Dunkeln angepasst und orientieren sich, ähnlich wie Fledermäuse, durch das Echo ausgesandter Laute
Tourablauf:
Wir starten von Carupano "Posada Nena" und fahren nach dem Frühstück nach Caripe, dabei haben wir genug Gelegenheiten, einige Fotostopps einzulegen (gegen einen Aufpreis wird die Tour auch von jeder anderen Destination gestartet). Mit einem offiziellen Führer des Nationalparks machen wir eine Höhlenwanderung, die ca. eineinhalb Stunden dauern wird. Im vorderen Teil der Höhle ist der Weg zum Teil recht glitschige, und von Vogelkot verunreinigt. Nach Passieren eines Durchstieg´s erwartet uns nach der anfänglich gewaltigen Geräuschkulisse eine plötzliche Stille. Wir beschliessen den Rundgang mit einem Besuch des kleinen Museums. Nach dem Mittagessen Rückfahrt und Gelegenheit zu einem herrlichen Bad.
Hinweis: Das Fotografieren mit Blitzlicht ist in der Höhle verboten.
Leistungen:
Deutsch- oder englischsprachiger Führer, Eintritt und Führung durch die Höhle. Mittagessen und sämtliche Getränke auf der Fahrt.
Ausrüstungsliste:
Festes Schuhwerk, Pullover oder warme Jacke, Taschenlampe, Badezeug.
Tour 32: Bahia de Morrocoy
Tourenpreise
Der Nationalpark Morrocoy ist 32090 Hektar gross. Der kleinere Teil des Parks liegt auf dem Festland, der erheblich grössere befindet sich im Karibischen Meer. Das Naturschutzgebiet besteht hauptsächlich aus Inseln, teilweise aus Palmenstränden oder von Mangroven überwuchert, Korallenbänken, Lagunen, Sümpfen, Buchten und einer Steilküste, der Cerro Chichiriviche mit einer Höhle von 250 m. Das Klima ist tropisch heiss, wirkt aber durch seinen ständigen Wind sehr angenehm. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 26,5ºC.
Tourablauf:
Ausgangspunkt ist der Hafen von Chichiriviche. Bei dieser Tour besuchen wir als erste Station Los Juanes, wo wir in absolut kristallklarem Wasser schwimmen werden. Das Wasser ist hier nur 1,5 Meter tief und auch für Nichtschwimmer geeignet. Boya Verde 23 ist die Bezeichnung für einen Standort, wo wir nach Seesternen tauchen werden. Die Estrellas de mar sind in ca. 2-3 m Wassertiefe zu finden und haben eine dunkelrote Farbe. Danach geht´s zur Isla de los Pajaros. Sie ist das grösste Vogelbrutgebiet im Nationalpark. Ausser Fregattvögeln sehen wir neben vielen anderen auch Flamingos, Kormorane, Pelikane und Silberreiher. Auf Playuelita suchen wir uns dann einen angenehmen Platz unter den Palmen. Diese Insel zählt zu den schönsten und ist zum Schnorcheln sehr gut geeignet. Am Nachmittag steht dann der berühmte Cayo Sombrero auf dem Programm.
Tour 33: Golfete de Cuare
Tourenpreise
Der maritime Nationalpark Morrocoy wurde 1974 zum Schutz der Mangrovensümpfe, der Brutplätze für Seevögel und der Korallenriffs geschaffen. Er umfasst ungefähr 30 Cayos (Koralleninseln). Einige sind sehr gross und von Palmenhainen oder Mangrovensümpfen überzogen, andere hingegen sind klein, flach und nur mit perlweissem Sand bedeckt.
Tourablauf:
Ausgangspunkt ist der Hafen von Chichiriviche. Als erstes fahren wir mit dem Boot in die natürlichen Kanäle und in die durch Mangrovenpflanzen enstandenen Tunnel des Golfete de Cuare. Es gibt ungefähr 50 Spezies von Mangrovenbäumen, die auch "siempre verde" (immergrün) genannt werden. Der nächste Weg führt uns zu den Petroglyphen. 5000 Jahre alte Felszeichnungen der Indios sind in den Fels geritzt. Dieser beeindruckende Platz aus präkolumbianischer Zeit gibt Zeit zum Nachdenken, in was für einer hektischen Welt wir leben. Die nächste Höhle, die Cueva de la Virgen ist eigentlich keine Höhle, sondern eine mit dem Boot befahrbare Heiligengrotte der zwei Schutzpatroninnen - Virgen del Valle und - del Carmen. Wir besuchen die Cayo Peraza mit ihrem schönen Riff zum Schnorcheln. Cayo Sal unsere nächste Insel ist die grösste vom Nationalpark. In der Mitte der Insel gibr es einen kleinen Salzsee, daher auch der Name. Cayo Muerto (die Verstorbene) und dann die kleinste Insel von Venezuela der Cayo Pélon auch der Glatzkopf genannt, weil sie nicht bewachsen ist.
Leistungen:
Transport, deutsch- oder englischsprachiger Führer, Verpflegung, Schnorchelausrüstung.
Ausrüstungsliste:
Hut, Sonnenschutz, Badesachen.
Tour 34:
Coro und Los Médanos
; Tourenpreise
Spanische Eleganz - Coro - erste Hauptstadt der Provinz Venezuela.
Coro mit ihren schattigen Parks, hübschen Kolonialbauten und ihrer freundlichen Atmosphäre ist eine der ältesten Siedlungen von Venezuela. Die Hauptstadt Falcóns, des trockensten Staates Venezuelas, liegt am tiefsten Punkt der Ariden Halbinsel Paraguayaná. Coro bedeutet in Arawak "Wind", und dieser bläst auch recht kräftig aus Richtung Osten und hält die mächtigen Wanderdünen (Médanos) entlang eines 28 Kilometer langen Küstenstreifens in Bewegung. Die Dünen gehören zum Parque Nacional Los Médanos de Coro.
Tourablauf:
Fahrt Chichiriviche nach Coro. In Coro ist es ein Vergnügen, durch die Gassen der Altstadt zu schlendern. Man findet viele koloniale Motive: alte Balkone und Türen, herrliche Holz und Eisengitter, schöne Konsolen, glasierte Kacheln. Hin und wieder blickt man in einen an Andalusien erinnern den Innenhof, in dessen einer Ecke vielleicht noch ein uraltes "Tinajero" abgestellt ist. Coro hat die Eigenart ihrer kolonialen Architektur am allerbesten bewahrt und gilt mit ihren sehenswerten Bauten und Strassen heute als das schönste und vollständigste Beispiel einer Kolonialstadt in Venezuela. Um die "Zona Colonial" mit ihren gepflegten alten Häusern und kopfstein-gepflasterten Strassen herum erweitert sich im zwanzigsten Jahrhundert die Stadt nach allen Himmelsrichtungen. Wir besuchen verschiedene Museen unter anderem: "Museo de Coro" (moderne Kunst), "Museo de Cerámica História" (archölogische Funde präkolumbianischer Zeit), "Museo Diocesano" (religiöses Kunst-museum), Besuch eines bekannten Steinmetzkünstlers. Anschliessend fahren wir in den "Parque Nacional Los Médanos de Coro", mit seinen Wanderdünen.
Leistungen:
Transport, deutsch- oder englischsprachiger Führer.
Tourenkonzept /
Auf eigene Faust
/ Anden
/ Mittelland /
Amazonas / Südosten / Die Küste
Spezial- und Rundreisen




