Die Strände
Von Osten nach Westen:4. "Morrocoy" Nationalpark - Chichiriviche und Tucacas
Sehenswert:
- Die "Bahia de Morrocoy"
- Der Cayo Sombrero
- Die Höhle "Cueva de la Virgen"
- Die Mangrovenkanäle des "Golfete de Cuare"
An- Wegfahrt:
Busverbindungen mit . . .
. . . Chichiriviche (ab morgens 6 bis 20 Uhr)
- Valencia und Coro
. . . Tucacas
- Valencia (alle 30 Minuten)
- Coro
Flugverbindungen:
Nächste Flughäfen sind in Valencia oder Coro
Beschreibung:
Chichiriviche - Das beschauliche, aber wenig attraktive Fischerdorf verwandelt sich langsam zu einem Touristenzentrum. An den beiden kleinen Häfen stehen den ganzen Tag über Fischerboote bereit, die die Nationalparkbesucher zu den vorgelagerten Cayos (Koralleninseln) fahren.
Tucacas - Die verbaute Turistenhochburg unweit von Valencia gelegen bietet alles vom Spielcasino bis zum luxeriösen Hotel. Strände sind per Boot oder zu Fuss erreichbar.
Unternehmungen:
- Touren
- Besuch des Nationalpark Morrocoy mit seinen herrlichen Cayos (Inseln)
- Bade- Schnorchel- und Tauchparadies
Übernachtungen:
Wir empfehlen in der "Posada Alemania" in Chichiriviche zu übernachten
5. Auf der Halbinsel "Paraguana" - Coro
Sehenswert:
- Die koloniale Stadt Coro
- Die Sanddünen (Los Medanos)
An- Wegfahrt:
Busverbindungen . . .
. . . mit Coro
- Nach Maracaibo, Valencia und Caracas
Flugverbindungen . . .
. . .
Flughafen Coro
- Maquetia (Caracas) und den holländischen Antillen
Beschreibung:
Spanische Eleganz - Coro - erste Hauptstadt der Provinz Venezuela. Coro mit ihren schattigen Parks, hübschen Kolonialbauten und ihrer freundlichen Atmosphäre ist eine der ältesten Siedlungen von Venezuela. Die Hauptstadt Falcóns, des trockensten Staates Venezuelas, liegt am tiefsten Punkt der Ariden Halbinsel Paraguana. Coro bedeutet in Arawak "Wind", und dieser bläst auch recht kräftig aus Richtung Osten und hält die mächtigen Wanderdünen (Médanos) entlang eines 28 Kilometer langen Küstenstreifens in Bewegung. Die Dünen gehören zum "Parque Nacional Los Médanos de Coro".
Unternehmungen:
In Coro ist es ein Vergnügen, durch die Gassen der Altstadt zu schlendern. Man findet viele koloniale Motive: alte Balkone und Türen, herrliche Holz und Eisengitter, schöne Konsolen, glasierte Kacheln. Hin und wieder blickt man in einen an Andalusien erinnern den Innenhof, in dessen einer Ecke vielleicht noch ein uraltes "Tinajero" abgestellt ist. Coro hat die Eigenart ihrer kolonialen Architektur am allerbesten bewahrt und gilt mit ihren sehenswerten Bauten und Strassen heute als das schönste und vollständigste Beispiel einer Kolonialstadt in Venezuela. Um die "Zona Colonial" mit ihren gepflegten alten Häusern und kopfstein-gepflasterten Strassen herum erweitert sich im zwanzigsten Jahrhundert die Stadt nach allen Himmelsrichtungen.
Besuche:
Verschiedene Museen unter anderem: "Museo de Coro" (moderne Kunst), "Museo de Cerámica História" (archölogische Funde präkolumbianischer Zeit), "Museo Diocesano" (religiöses Kunst-museum). Nationalpark "Los Médanos de Coro", mit seinen Wanderdünen.
Übernachtungen:
In Coro empfehlen wir die "Posada El Gallo"
Hinweise und Tipps:
Die Strände auf der Halbinsel Paraguana z.B. bei Adicora sind für Surfer ein Paradies. Sonst gibt es aber sicherlich bessere Strände in Venezuela.
3. "Henri Pittier" Nationalpark
- Puerto Colombia und Choroni
Sehenswert:
- Die Bambuswälder des Nationalparks
- Die Ortschaften Choroni und Puerto Colombia
- Der "Playa Grande"
An- Wegfahrt:
Choroni und Puerto Colombia erreicht man nach einer dreistündigen Anfahrt von morgens 6 bis abends 18 Uhr, von Maracay her.
Flugverbindungen:
Nächste Flughäfen in Maracay
1. "Araya" Halbinsel - Carupano
Sehenswert:
- Die Strände Medina und Pui-Pui
- Die Guacharo-Höhle
- Die Kakaoplantagen
An- Wegfahrt:
Busverbindungen . . .
. . . nach Carupano:
- Maturin und Ciudad Bolivar
- Caripe und der "Guacharo"-Höhle
- Cumaná oder Puerto La Cruz (Fähre nach Margarita)
Flugverbindungen . . .
. . . Carupano:
- Maquetia (Caracas)
- Porlamar (Isla Margerita) und Maturin
Beschreibung:
Carúpano wurde 1647 gegründet und besass als Zentrum der Kakaoproduktion grosse Bedeutung. Im Februar wird hier wohl der feurigste Karneval Venezuelas gefeiert.
Unternehmungen:
Tours
Als Ausgangspunkt zu den schönsten Stränden Venezuelas, der "Playa Medina" und der "Playa Puipui", sowie für einen Abstecher zur "Cueva del Guácharo"(Cuacharo-Höhle) eignet es sich hervorragend.
Übernachtung:
Wir empfehlen in der "Posada Nena" in Carupano zu übernachten.
2. "Mochima" Nationalpark - Santa Fe, Playa Colorada und Mochima
Sehenswert:
- Die Inseln und Strände des Nationalparks
An- Wegfahrt:
Busverbindungen . . .
. . . Santa Fe, Playa Colorada und Mochima:
- Verbindungen mit Barcelona und Cumana
Unternehmungen:
Relaxen am Strand, Schnorcheln und Tauchen.
Hinweise und Tipps:
Ruhig ist es in Playa Colorada und eher laut in Santa Fe da hier die Hotels direkt am Strand liegen


Beschreibung:
Vom hübschen Ort Choroni sind es noch gerade zwei Kilometer bis zum kleinen Fischerhafen Puerto Colombia, wo 1843 die alemannischen Einwanderer und späteren Gründer von Colonia Tovar an Land gingen. Nur wenige Minuten von Puerto Colombia entfernt befindet sich der schöne Palmenstrand von Playa Grande.
Unternehmungen:
- Bootstour nach "Chuao"
- Bootstour zum "Playa Cepe"
- "Henri Pittier Nationalpark" Rundgang:
Den ältesten Nationalpark Venezuelas, dem Parque Nacional Henri Pittier - benannt nach dem Schweizer Geographen (1857-1952) - erhält man auf kleinstem Raum einen Einblick in die höhenabhängige Staffelung der Vegetationsformen im tropischen Klimabereich. Das Spektrum reicht von Mangrovenwäldern an der Küste bis zum oberen Nebelwald in Höhen über 1500 m. Auch der Artenreichtum der hier beheimateten Fauna ist enorm: Man schätzt, dass allein etwa 520 Vogelarten vertreten sind; ausserdem gibt es Tapire, Pumas, Ameisenbären, Hirsche, Füchse und nicht zu ver-gessen, Giftschlangen wie die mapanare, die coral oder die cascabel.
Übernachtungen:
Zu empfehlen sicherlich das Hotel Alfonso
Hinweise und Tipps:
Einer der herrlichsten Ortschaften zum entspannen und relaxen.