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Der Südosten

Sehenswert:
- Der Nationalpark "Canaima" mit dem Angel-Fall
- Die "Kavac"- Schlucht
- Die "Gran Sabana" mit seinen Wasserfällen
- Der "Roraima"-Tafelberg
- Der "Caura"-Fluss mit seinem tropischen Urwald
- Das Flussdelta des "Orinoco"
- Die koloniale Stadt "Ciudad Bolivar" am Orinoco

Allgemein / Anden / Mittelland / Amazonas / Südosten / Strände / Inseln

Flugverbindungen . . .
. . . mit Ciudad Bolívar:
- Maquetia (Caracas) nur wenige Flüge. Eventuell auf den Flughafen von Ciudad Guayana ausweichen.
- Isla Margarita, Canaima, Santa Elena (eventuell Charter)

Beschreibung:
Die ehemalige Hauptstadt, Ciudad Bolívar, am Orinoco ist zwar in ökonomischer Hinsicht mittlerweile von dem Neu geschaffenen Ciudad Guayana bei weitem übertroffen worden, behauptet sich aber nach wie vor als wichtige Handelsstation - nicht zuletzt für Gold und Diamanten

Unternehmungen:
- Touren im Südwesten
- Das Flair der alten Handelsstadt lässt sich am besten mit einem Besuch des historischen Zentrums und seinen Museen sowie dem Paseo Orinoco, der sich lang hinziehenden Promenade am Ufer des Orinoco, erleben.
- "Güri"-Wasserkraftwerk und Stausee
- "Cachamai"-Park in Ciudad Guyana

Übernachtungen:
Posada La Casita
Posada Amor Patrio
Posada Angustura

Hinweise und Tipps:
Die Tour nach Canaima ist sicher ein Highlight. Zu den Hauptreisezeiten aber auch immer mit viel Tourismus verbunden. Als Alternative ist also sicher eine längere Tour von 5-6 Tage zu den "Para"-Wasserfällen ("Rio Caura"-Tour) oder die schwere Besteigung auf das "Roraima"-Tafelbergmasiv zu empfehlen. Siehe Touren
An- Wegfahrt:
Busverbindungen . . .
. . . mit Ciudad Bolivar:
- In den Norden nach Valencia, Caracas, Puerto La Cruz, Maturin, El Tigre
- In den Osten nach Ciudad Guayana und Tucupita
- In den Süden nach Santa Elena und zur brasilianische Grenze - Puerto Ayacucho über die Südroute mehrmals täglich